Kardiologische Praxis Dr. med. Michael Muscholl

Impfung gegen COVID-19, Stand August 2021:


In Bayern besteht jetzt die Möglichkeit einer Drittimpfung gegen COVID-19 für Menschen über 80 Jahre oder besonders gefährdete Personen, die vor mindestens 6 Monaten ihre zweite COVID- 19 Impfung erhalten haben. Außerdem erhalten alle Menschen mit AstraZeneca und Johnsen Impfstoff durchgeführter COVID-19 Impfung nach 6 Monaten die Möglichkeit einer Auffrischungsimpfung.


Wir führen diese Auffrischungsimpfungen ebenso wie alle anderen COVID-19 Impfungen mit dem Impfstoff Corminaty der Fa. Biontec/ Pfizer durch. Die Impfungen werden immer Dienstag und Donnerstag Nachmittag durchgeführt. Sie benötigen eine Anmeldung mit fixem Termin und Ihr Impfbuch zur Eintragung der dritten Impfung. 


Wir können alle privat und gesetzlich versicherten Patienten gegen COVID-19 impfen.


Unser Hygienekonzept für die Coronazeit:

 

Auch wenn sich die Corona-Pandemie erfreulicher Weise abschwächt und viele Patienten bereits geimpft sind, achten wir weiterhin auf die Einhaltung der geltenden Verordnungen und vor allem auf soziale Distanz in der Praxis.

Bei der Terminvergabe bleiben die Behandlungsfenster vergrößert, damit Sie mit möglichst wenigen anderen Patienten in Kontakt kommen. Die Wartezimmerstühle haben den erforderlichen Mindestabstand.

Zeitschriften und Getränke sind weiterhin aus dem Wartebereich entfernt.

Unsere Patienten werden gebeten, sich nach Betreten der Praxis in der Patiententoilette die Hände zu waschen und zu desinfizieren.

Wir geben uns größte Mühe, Sie auch in diesen schwierigen Zeiten weiterhin optimal internistisch/kardiologisch zu versorgen.


Seit 01.07.2019 wird die Praxis als Privatpraxis für 

Innere Medizin und Kardiologie weitergeführt.

Ich habe mich entschlossen, meine Kassenzulassung zurück zu geben und die Praxis als Privatpraxis weiter zu führen. Hintergrund sind die jüngsten politischen Vorgaben, die dazu führen sollen, dass Fachärzte noch mehr Patienten anschauen. Dies wird dazu führen, dass in derselben Zeit mehr Patienten "durchgeschleust" werden müssen, mehr Wartezeit in der Praxis entsteht und für den einzelnen Patienten kaum noch Zeit bleibt. So kann ich als Arzt den berechtigten Anliegen meiner Patienten nicht mehr gerecht werden.

Diese Art staatlich gelenkter Medizin widerspricht meinen Idealen und persönlichen Vorstellungen, die mich vor knapp 40 Jahren bewogen haben Medizin zu studieren. Der Rückzug aus dem staatlichen Gesundheitssystem ist die logische Konsequenz.

Natürlich fühle ich mich allen gesetzlich versicherten Patienten, die oft viele Jahre vertrauensvoll auf mich gezählt haben weiter verpflichtet. Wer gesetzlich versichert ist und sich weiter von mir behandeln lassen möchte, kann die entstehenden Kosten gerne bei meinen Damen am Telefon erfragen.